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Markt Markt Schwaben  |  E-Mail: poststelle@markt-schwaben.de  |  Online: http://www.markt-schwaben.de

Vierjahreszeitenmärkte

Herbstmarkt

Schwabener Vier-Jahreszeiten-Märkte

Die Märkte sind jeweils von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.

Ansprechpartnerin: Frau De Laporte (Telefon: 08121/418 - 88).

 

 Termine
2017
Frühlingsmarkt 07.05.2017
Sommermarkt 09.07.2017
Herbstmarkt 08.10.2017
Wintermarkt 03.12.2017





Grossansicht in neuem Fenster: Herbstmarkt2


 

 

 

Einmal im Jahr (09.07.2017) findet vom Marktplatz bis zum Unterbräu der Sommermarkt mit Kunsthandwerk & hausgemachten Delikatessen statt. Näheres im Veranstaltungskalender.

 

 


 Frühlingsmarkt am 07.05.2017 in Markt Schwaben

 

Handel ist Wandel, so sagt man. Gerade in der heutigen Zeit ist das besonders zu spüren. In Zeiten von Amazon und Zalando kann man sich die ganze schöne Warenwelt mit einem Klick nach Hause holen. Auch wenn die Technik immer weiter fort schreitet, so haben die klassischen Warenmärkte doch nie an Attraktivität verloren. Mit dem Frühlingsmarkt kommt am 07.05.2017 auch ein wenig mediterranes Flair nach Markt Schwaben. Am ersten Wochenende im Mai laden die Händler wieder zum „Flanieren und Genießen im Herzen von Markt Schwaben“ ein.

 

Die Vier-Jahreszeiten-Märkte haben ihren eigenen Charme entwickelt. Waren des täglichen Gebrauchs stehen neben Schmuck und Kunsthandwerk. Die Foodtrucks haben die jungen Leute wieder zurückgeholt und immer wieder gibt es Dinge zu sehen, die man sonst im Ort nicht kaufen kann. In diesem Jahr sind auch wieder Textilien vermehrt im Angebot. Mode aus Italien, Tücher aus Indien, Socken oder Wäsche von der Schwäbischen Alp.

 

Was aber wären Märkte, wenn es nicht auch nach Bratwurst oder Sparerips riechen würde? Heute müssen es aber auch Hamburger, Langosch, Crepes, oder vegane Speisen sein. Dazu kommen die beliebten Bauernstand´l mit ihren Käse-, Wurst- und Schinkenspezialitäten. Ein Feinkostparadies für einen Tag. Für Kinder und Naschkatzen gibt es gebrannte Mandeln, Schokofrüchte oder Kaffee und Kuchen. Der Papa wird von der Schweiger Brauerei verwöhnt.

 

Ein guter Markt, das ist wie ein Urlaubstag. Es ist Zeit zum Bummeln, Zeit zum Ratschen und Zeit für Begegnungen. Freuen wir uns auf den Frühlingsmarkt am 7. Mai im Herzen von Markt Schwaben.

 

 

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Artikel der EZ zum Herbstmarkt am 09.10.2016

Superstimmung und Superwetter

 

Was war es nur? Das Süßliche von frischgebackenen Waffeln vielleicht? Die Wolke aus herzhaften Düften, die aus der alternativen Hamburger-„Schmiede“ aus Nürnberg nebenan herüberwehte? Etwa das Gemisch von beidem in der Nase? Oder war es das Würzige in der Luft, das vom Käsestand herüberkroch – vermengt mit dem vertrauten Geruch traditioneller Würstl- und Steakspezialitäten vom ehrwürdigen Metzgermeister? Auf jeden Fall hatte der Herbstmarkt den Besuchern eine Menge zu bieten am gestrigen, für manchen doch ziemlich überraschend sonnenüberfluteten Sonntagnachmittag rund um den Schwabener Marktplatz.

 

Eine Menge Hochwertiges gab es dort, um es mal so zu sagen. Ein Ziel der Veranstalter, das sich hartnäckig haltende Image eines Schwabener Billigwaren-, Strumpf- und Sockenmarktes abzulegen, ist jedenfalls längst erreicht. Gut 50 Schausteller gaben sich diesmal die Ehre. Und sorgten für gute Stimmung und aufgehellte Mienen beispielsweise beim Rathauschef, der Chefin des Ordnungsamtes oder den Funktionären von „Markt Schwaben 2030“, die sich diesmal zusammen mit der Gemeinde um das Gelingen des Jahreszeitenmarktes kümmerten.

 

Ganz ohne Misstöne ging das alles freilich nicht ab, doch davon bekam man gestern auf dem Marktplatz und in den benachbarten Straßen so gut wie nichts mit. Besonders die örtliche Gastronomie hätte sich, so war zu vernehmen, gewünscht, man wäre bei der Erstellung eines neuen Konzepts – erstmals mit mehreren Spezial-Wagen für besondere kulinarische Angebote – etwas frühzeitiger und ein wenig mehr ins Boot geholt worden.

 

Gute Geschäfte soll es dem Vernehmen nach dennoch vielerorts gegeben haben. Dabei gab es diesmal so etwas wie die Qual der Wahl, an welchem Stand man sich denn diesmal den Bauch vollzuschlagen gedachte. Dekoratives fehlte, abseits vom Essbaren, ebenso wenig wie Handwerkliches aus der Lederwerkstatt. Selbst Hobby-Dentisten konnten sich wieder mal eindecken mit Werkzeug.

 

Ganz Nützliches hatte die Feuerwehr zu bieten. An ihrem Stand priesen sie hochwertige Rauchmelder an. Alles andere als Baumarktqualität. Der Hintergrund: Ende 2017 werden solche Warngeräte in Bayern in Bestandshäusern Pflicht. Betrieben werden müssen sie in allen Zimmern, in denen Personen schlafen sowie in jedem Flur, der zu Aufenthaltsräumen führt. Mit Blick auf die Gesetzesregelung ist zwar noch ein wenig Zeit. Sich frühzeitig darum zu kümmern, kann aber gewiss nicht schaden.

 

Jörg Domke

E-Mail:joerg.domke@ebersberger-zeitung.de

 

 

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